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MACHBARKEITSSTUDIEN
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MACHBARKEITSSTUDIEN UMBAU

Ein Umbau wird notwendig, wenn das Gebäude den gesetzlichen Anforderungen nicht mehr entspricht, Instandhaltungen oder Standardverbesserungen anstehen, aber auch, wenn die bauliche Umgebung den Erwartungen und Bedürfnissen der Nutzer nicht mehr entspricht. Ein Umbau bietet aber auch die Chance, bisherige Konzepte weiterzuentwickeln und betriebliche Abläufe zu optimieren.

Wir empfehlen dem Bauherrn, eine Gesamtbetrachtung des Gebäudes in drei Stufen durchzuführen.

In Stufe 1 (k.o. Runde) wird eingeschätzt, ob die Defizite des Bestandes so gravierend sind, dass eine Weiternutzung für Pflege in Frage gestellt werden muss.

In Stufe 2 (Passungsprüfung) wird überprüft, welche Potentiale der Bestand bietet, um ein zukunftsorientiertes Leistungsangebot zu machen. Dabei geht es um attraktive und bedürfnisgerechte Wohnformen und Pflege-/Betreuungskonzepte, aber auch um optimale Betriebsabläufe und hohe Arbeitsplatzqualität.

In Stufe 3 (Aufwandsprüfung) wird überprüft, wie hoch der technische Aufwand für die bauliche Umsetzung ist. Dabei werden u.a. bautechnische Schwachstellen, die notwendige Anpassung an aktuelle Vorschriften und insbesondere die Umsetzung von Brandschutzanforderungen präzisiert.

Durch die Machbarkeitsstudie werden die prinzipielle Tauglichkeit des Gebäudes für eine weitere Nutzung als Pflegeeinrichtung sowie der Umbauaufwand so weit geklärt, dass der Bauherr entscheiden kann, ob eine Weiterverfolgung als Umbauprojekt und die Erteilung eines Planungsauftrages sinnvoll ist.

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